Aktuelle Neuigkeiten

Innung Spengler, Sanitär- und Heizungstechnik Schwandorf

Schwandorfer Planer und Installateure in Sachen Trinkwasserhygiene auf dem neusten Stand!

Gleich zum Jahresbeginn hielt die SHK-Innung Schwandorf Klausur im Hotel-Gasthof Fenzl zusammen mit der Firma Judo Wasseraufbereitung GmbH, einem renommierten deutschen Unternehmen und Anbieter von Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Darüber das Trinkwasserhygiene in Gebäuden einen großen Einfluss auf die Gesundheit ihrer Bewohner hat, waren sich Obermeister Michael Zinnbauer und Inhaber bzw. deren Vertreter dreier Planungsbüros und 16 Innungsfachbetriebe einig.

Allein beim Thema Legionellen geht das Robert-Koch-Institut von ca. 20 000 Krankheitsfällen pro Jahr in Deutschland aus, wovon rund 10% tödlich enden. Zudem darf seit dem 1. Januar das Trinkwasser nicht mehr als 0,01 Milligramm Blei pro Liter enthalten. Bisher waren es 0,025 Milligramm erlaubt. Vor allem bei Kleinkindern und Schwangeren kann sich eine erhöhte Bleikonzentration im Trinkwasser schädlich auf die Gesundheit auswirken.

So unterrichtete Dr.-Ing. Heinz Rötlich, Schulungsdirektor von Judo Europa zusammen mit seinem Kollegen Christian Pantow an zwei informativen Schulungstagen die Schwandorfer Innungsmitglieder über alle hygienerelevanten Grundlagen und gesundheitlichen Aspekte bei der Planung, Installation, Betriebsweise – und Wartung von Trinkwasseranlagen einschließlich deren Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien.

Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten alle Teilnehmer ein VDI-Zertifikat. Hiermit können sich nachweisen, dass sie die Sachkenntnis besitzen Arbeiten in Trinkwasserinstallationen nach dem aktuellen Stand der Technik auszuführen bzw. bei belasteten Trinkwassersystemen durch eine Gefährdungsanalyse Problemstellen orten und dementsprechend geeignete Maßnahmen zu deren Desinfektion ergreifen können.

(Quelle Bild: KHS)

Heizen mit Erneuerbaren Energien

Aktuelles:

Das bewährte Marktanreizprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt wird auch 2014 fortgeführt. Die Förderrichtlinien vom 20. Juli 2012 gelten weiter. Den Richtlinientext sowie die Förderübersichten der Segmente Solarthermie, Biomasse, Wärmepumpe, Prozesswärme und Visualisierunge finden Sie rechts nebenstehend unter „ Downloads“

Kommunalkonferenz 2013

Das BAFA veranstaltete im Jahr 2013 eine Kommunalkonferenz. Diese stieß auf rege Resonanz: Es war ein erfolgreicher Auftakt, um die gute Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Trägern der Energiewende und dem BAFA weiterzuentwickeln

Deutlich höhere Zuschüsse für die Umstellung Ihrer Heizung auf erneuerbare Energien

Lassen Sie Ihre Heizung jetzt auf erneuerbare Energien umstellen. Wir helfen Ihnen dabei mit attraktiven Investitionszuschüssen. Auf diese Weise kann jeder Einzelne einen Beitrag zur Energiewende leisten und dank der BAFA-Förderung bares Geld sparen.

Fördersätze seit 15. August 2012 noch attraktiver

Seit dem 15. August 2012 sind die Zuschüsse für Solarthermieanlagen, Biomasseanlagen und Wärmepumpen in 1- und 2-Familienhäusern, in Mehrfamilienhäusern sowie in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden deutlich erhöht worden.

Lesen Sie  mehr  ⇒   enlightened